Eschweger Piloten testen Langstreckenflüge über den Alpen

Eschwege. Eine Woche lang waren Piloten des Eschweger Luftsportvereins jetzt in den Alpen unterwegs, um Langstreckenflüge auszutesten.

Der Flugplatz in der Steiermark war dazu geradezu prädestiniert. Zwischen sechs und zehn Stunden waren die Eschweger Segelflugzeuge, die mit einem Schleppflugzeug in die Luft befördert wurden (Foto), nonstop unterwegs. Dabei mussten sie teilweise mit Sauerstoffzufuhr arbeiten und Gleitschirmfliegern ausweichen. 

Über dem schweizerischen St. Moritz in mehr als 4000 Metern Höhe wird der Sauerstoff dünn. Kein Problem für die Piloten des Eschweger Luftsportvereins (ELV). Beim Segelfliegen in den Alpen hatten sie eigenen Sauerstoff mit an Bord, um die Kontrolle über ihre Maschinen nicht zu verlieren. Für Reinhold Münch, der zum ersten Mal bei einem Fliegerwochenende in den Alpen dabei war, eine neue Erfahrung. „Fliegen in den Alpen ist ein fantastisches Abenteuer“, sagt der Eschweger.

Was die Piloten sonst noch in den Alpen erlebt haben, welche Aktionen sie in nächster Zeit planen und mehr Bilder, sehen Sie in der gedruckten Freitagsausgabe und im E-Paper der Werra-Rundschau.  

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