Eschweger Tafel wieder offen: Disziplinierte Kunden bei erster Ausgabe

Eschweger tafel Corona
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Warten auf die Abholer: die Lebensmittel im Ausgabebereich der Eschweger Tafel.

Nach 36 Tagen Pause hat die Eschweger Tafel wieder geöffnet. Außerdem ist sie unterdessen in die Neustadt umgezogen.

Eschwege. Die Eschweger Tafel hat nach einer 36-tägigen Pause, die sie wegen der Corona-Krise und des Umzuges in den früheren Taufrischmarkt in die Eschweger Neustadt einlegte, die erste Ausgabe in den neuen Räumen hinter sich.

Ausgabe verläuft diszipliniert

Eckhard Göller, der stellvertretende Vorsitzende der Tafel, der die erste Ausgabe gründlich mit vorbereitete und koordinierte: „Die Ausgabe ist sehr ruhig und erfreulich diszipliniert verlaufen“. Alle abholenden Personen erschienen mit Gesichtsmasken, hielten die von den Helfern und Ordnern geforderten Mindestabstände ein und reihten sich geduldig in die Warteschlange ein. 32 Familien kamen, um sich Lebensmittel zu holen. Nicht so viele wie vor der Krise, aber der Tafel-Vorstand führt das darauf zurück, dass der erste Ausgabetermin noch nicht allen Berechtigten bekannt war. Die Lebensmittel waren erst in den Vormittagsstunden in Märkten und Geschäften in Eschwege und Umgebung gesammelt und von den Tafelhelferinnen noch einmal sortiert worden.

Die nächsten Ausgaben der Eschweger Tafel sind für den kommenden Freitag  24. April, und in den kommenden Tagen im gewohnten Rhythmus vorgesehen. Auch dann wird weiter auf strengste Hygiene, genügende Abstände und das Tragen von Gesichtsmasken geachtet. 

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