Kreisschülerrat wählte Vorstand und stecke die Aufgabenbereiche ab

Felix Martin neuer Sprecher

Der neue Vorstand des Kreisschülerrat: Alik Sadkhyan (von hinten links) Phil-Calvin Krause, Kreisschülersprecher Felix Martin, Max Fioravanti, Hanna Sachs, Jonas Döring, Natalie Siebyla, Silke Braunroth und Jonas Weinrich. Foto: privat

Werra-Meißner. Felix Martin ist Kreisschülersprecher im Werra-Meißner-Kreis. Vertreten wird der Schüler des Beruflichen Gymnasiums Eschwege von Silke Braunroth (Berufliches Gymnasium Eschwege) und Jonas Weinrich (Oberstufengymnasium Eschwege).

Der Vorstand des Kreisschülerrats wurde kürzlich bei einem Kennenlernseminar für die neuen Kreisschülerrats-Delegierten im Jugenddorf Hoher Meißner gewählt. Außerdem ging es bei dem von der Kreisjugendförderung organisierten Seminar neben dem Kennenlernen und das Abstecken der Aufgabenbereiche.

Dem Vorstand gehören außerdem als Beisitzer Jonas Döring (Rhenanus-Schule Bad Sooden-Allendorf), Max Fioravanti, Alik Sadkhyan, Hanna Sachs (alle Oberstufengymnasium), Phil-Calvin Krause (Freiherr-vom-Stein-Schule Hessisch Lichtenau) und Natalie Siebyla (Valentin-Traudt-Schule Großalmerode) an.

Die Kreisschülervertretung ist die hessische Form der Interessenvertretung aller Schüler auf Kreisebene. Die Kreisschülerratsdelegierten, gewählt aus der Mitte der einzelnen Schülervertretungen, bilden den Kreisschülerrat, der als höchstes beschlussfähiges Gremium auf Kreisebene gilt. Der Vorstand, aus den Reihen des Kreisschülerrates gewählt, wird von drei Kreisverbindungslehrern beratend unterstützt.

Zudem gibt es die Möglichkeit, sich von der Jugendförderung des Kreises beim Umsetzen von Projekten helfen zu lassen. Leicht ist die Arbeit nicht, da die Zusammensetzung des Gremiums jährlich wechselt, wie Jugendbildungsreferentin Bettina Vaterrodt von der Jugendförderung erläutert: „Dies erschwert die Koordination von langfristigen Projekten erheblich. Zudem ist aufgrund der zunehmenden Schulbelastung die regelmäßige Teilnahme an Sitzungen nicht immer möglich. Auch der zeitliche Aufwand, der durch die Anreise zum Sitzungsort zum Teil recht hoch ist, erschwert die Arbeit.“ (sff)

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