Großer Andrang beim Tag der offenen Tür an der Musikschule Werra-Meißner

Ein Fest der guten Töne

Mit Trommeln und Klanghölzern: Die Kinder der musikalischen Früherziehung zeigen begeistert beim Tag der offenen Tür, was sie bereits gelernt haben. Fotos: Elisabeth Backes /  nh

Eschwege. Bei sonnigem und frühsommerlichem Wetter feierte die Musikschule Werra-Meißner am Samstag im und um ihr Domizil auf dem Schulberg beim Tag der offnen Tür ein reizendes Fest.

Holzbläser: Bei strahlendem Sonnenschein erfüllten Saxophonklänge den Schulberg.

Im Konzertsaal zeigten Musikschüler, solistisch oder in Gruppen, was sie gelernt haben. Er erklangen Flöten und Geigen. Ebenso lauschten die Zuschauer Cello- und Klavierklängen. Außerdem zeigten die jungen Musiker, dass sie das Ur-Instrument, die menschliche Stimme, hervorragend beherrschen.

Auf dem Außengelände fanden die Darbietungen starken Publikumszuspruch. Die Zuschauer applaudierten und genossen die musikalischen Vorstellungen an den Tischen sitzend mit sichtlichem Vergnügen. Barbara Lind leitete die mit großer Begeisterung mitmachenden Kinder der musikalischen Früherziehung zu hübschen Liedern. Christina Aehle lud die jungen und auch die älteren Besucher zum fröhlichen Tanzen ein. Fetzig wurde es beim „Klapperbus“ mit Torsten Horn.

Und auch beim offenen Singen mit Sabine Hofmann und Johannes Rolf Rathgeber hatte das mitsingende Publikum viel Spaß - auch wenn nur ein paar Mädchen sich nach vorne trauten. Aber bei den bekannten Liedern, etwa „Geh aus mein Herz“ oder „Ade zur guten Nacht“ sangen fast alle Zuschauer mit.

Die Kinder konnten sich derweil in der Bastelecke beschäftigen. Insgesamt ein schöner Tag mit Volksfestcharakter und eine erfolgreiche, tönende Visitenkarte der Musikschule Werra-Meißner in Eschwege.

Von Francisco Pujiula

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