Fünf Wildunfälle an einem Abend mit 14.000 Euro Schaden

Werra-Meissner. Binnen dreieinhalb Stunden haben sich am Ostermontagabend fünf Wildunfälle im Kreis ereignet. Laut Polizei entstand 14.000 Euro Schaden.

Um 20.30 Uhr kollidierte zunächst ein 30-jähriger Autofahrer aus der Gemeinde Ringgau auf der Kreisstraße zwischen Reichensachsen und Langenhain mit einem Reh. Das Tier starb, der Pkw musste abgeschleppt werden. Die Reparaturen kosten 5000 Euro.

15 Minuten später erwischte es einen 57 Jahre alten Autofahrer aus Cornberg von Sontra kommend in Richtung Ulfen. Auch hier lief plötzlich ein Reh auf die Fahrbahn. Trotz Vollbremsung krachte es. Der Schaden beläuft sich auf 1500 Euro.

Zwischen Renda und Grandenborn stieß eine 18-jährige Pkw-Fahrerin aus Herleshausen auf der Kreisstraße zwischen Renda und Grandenborn mit einem Hasen zusammen. Schaden: 1000 Euro.

Der vierte Wildunfall trug sich um 23.40 Uhr dann wieder zwischen Sontra und dem Stadtteil Ulfen zu. In diesem Fall war ein 24-jähriger Mann aus Sontra mit seinem Wagen Kupferstadt unterwegs, als ein Reh auf die Fahrbahn sprang. Der Schaden wird mit 1500 Euro angegeben.

Zu guter Letzt prallte ein 25 Jahre alter Autofahrer, der auf der B 487 von Retterode aus Hessisch Lichtenau ansteuerte, mit einem Rehbock zusammen, der dabei ums Leben kam. Schaden: 5000 Euro

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