Personelle Veränderungen

Gästeführer - Sie sind das freundliche Gesicht unserer Region

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Neujahrsempfang der Eschweger Gästeführer:

Personelle Veränderungen bei den Eschweger Gästeführern. Zwei langjährige, ehrenamtliche Stadtführer beenden ihr Engagement, einer kommt neu dazu. Außerdem gibt Jutta Riedl ihren Ruhestand bekannt.

Zwei Gästeführer verabschiedeten sich und bekamen einen Blumenstrauß überreicht. Einer der beiden, Rainer Scheppig: „Für mich war es eine außerordentlich positive Zeit, wir haben immer alle gemeinsam gearbeitet und man hatte jeden Tag eine neue Herausforderung, denn jede Stadtführung war anders.“ Und auch Ingeborg Blaurock, die seit 1992 Stadtführerin in Eschwege war, verabschiedete sich: „Ich war immer mit Begeisterung dabei. Mich freut, dass die Saat, die wir damals gesät haben, so gut aufgegangen ist. Alles hat seine Zeit, ich werde es vermissen. Aber ich bin ja auch nicht ganz aus der Welt“, denn sie wird weiterhin im Stadtmuseum Eschwege tätig sein.

Jens Erhardt wurde als neuer Kollege begrüßt, der das Team von Jutta Riedl und Miriam Gerke seit dem 1. Januar unterstützt. „Tourismus ist einfach meine Passion, ich mache das mit Herzblut. Ich bin gerade dabei, alles kennenzulernen und bin schon jetzt angetan von der Vielfalt des Angebots“, sagt Erhardt. Jutta Riedl gab bekannt, dass sie am 1. Mai nach über 47 Jahren in den Ruhestand geht.

Dieses Jahr wird die Tourist-Information in ein Ladengeschäft am Obermarkt in Eschwege umziehen. Außerdem werden ab diesem Jahr Planwagenfahrten mit Stadtführung angeboten. Und auch die Preise der Stadtführung erhöhen sich leicht. Dazu kommt, dass es nun auch Sprachverstärker für die Stadtführungen geben wird. Zum Schluss wandte sich Bürgermeister Alexander Heppe an die Gästeführer und bedankte sich im Namen des Magistrats: „Diese Begeisterung ist einfach toll. Sie sind das freundliche Gesicht der Region für unsere Gäste. Und auch die Vielfalt unserer Angebote ist nur so groß wegen ihrer Motivation. Ihre Begeisterung ist so ansteckend, dass die Gäste gerne wiederkommen. Ein dickes, fettes Dankeschön“, so Heppe.

Von Josephine Ruhlandt

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