Attacke auf Commerzbank in Eschwege

Geldautomaten-Sprengung: Polizei findet Fluchtfahrzeug in Frieda

Blaulicht der Polizei
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Nachdem mehrere Täter im Oktober versucht haben, den Geldautomaten in der Commerzbank-Filiale in Eschwege zu sprengen, hat die Polizei jetzt das Fluchtfahrzeug entdeckt.

Nachdem mehrere Täter im Oktober versucht haben, den Geldautomaten in der Commerzbank-Filiale in Eschwege zu sprengen, hat die Polizei jetzt das Fluchtfahrzeug entdeckt. Sie bittet um Hinweise.

Wie die Kriminalpolizei in Eschwege nun mitteilt, ist das mutmaßliche Fluchtfahrzeug der Täter am gestrigen Mittwochnachmittag gegen 14.20 Uhr auf einem Pendlerparkplatz in Meinhard-Frieda in der Goethestraße entlang der Landesstraße L 3467 in Richtung Geismar aufgefunden worden.

In der Nacht vom 30. Oktober zum 31. Oktober 2020 haben unbekannte Täter gegen 3.50 Uhr in der Bahnhofstraße von Eschwege bei der Filiale der Commerzbank versucht, im Vorraum den Geldautomaten zu sprengen. Dazu kam es letztlich aber nicht,
sodass die Täter von weiteren Tathandlungen abließen und in unbekannte Richtung flüchteten.

Es handelt sich bei dem Fahrzeug um einen silbernen Audi-Kombi, der mit den nicht zu diesem Fahrzeug gehörenden amtlichen Kennzeichen BM-CH 124 versehen war. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Pkw unmittelbar nach der Tat von den Tätern an besagter Örtlichkeit in Frieda abgestellt wurde.

Die Kriminalpolizei in Eschwege erhofft sich jetzt Hinweise aus der Bevölkerung, ob diese an dem betreffenden Tag am 31. Oktober 2020 in den frühen Morgenstunden, insbesondere zwischen 3.55 Uhr und 4.30 Uhr entsprechende Wahrnehmungen im Bereich des Abstellortes gemacht haben. Die beiden, zur Tatzeit vollmaskierten, Täter sollen ca. 180 cm groß sein und waren zur Tatzeit mit schwarzen Kapuzenpullovern (Hoodies) bekleidet. Zudem sollen die Täter bei der Tatausführung schwarze Schuhe und rote Handschuhe getragen haben.

Hinweise in dem Fall nimmt die Kripo in Eschwege unter der Nummer 05651/9250 entgegen.

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