Mehrere Fernsehauftritte

G.G. greift wieder an

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So kennen ihn seine Fans: G.G. Anderson bei der Johannisfest-Auftaktgala. Freitag ist er in der Sendung „Schlager des Sommers“ um 20.15 Uhr im MDR zu sehen, und Sonntag tritt er als Gast bei Stefan Mross im Ersten bei „Immer wieder sonntags“ auf.

Eschwege. Der Eschweger Schlagerstar G.G. Anderson ist gefragter denn je. Musikpause? Nein, die gibt es noch immer nicht.

Nach seiner Weihnachtstournee 2012 zog es ihn mit bekannten Künstlern bis Ende April in 40 deutsche Konzertsäle, er stellte zwischenzeitlich sein neues Album „San Valentino“ vor und eröffnete mit Freunden aus der Schlagerbranche und einer rauschenden Gala das Johannisfest.

Am vergangenen Freitag stand er auf der Bühne des romantischen Wasserschlosses Klaffenbach bei Chemnitz, wo die MDR-Sendung „Schlager des Sommers“ aufgezeichnet wurde, die an diesem Freitag um 20.15 Uhr ausgestrahlt wird.

Weiter geht es zum Europa-Park nach Rust, wo G.G. Anderson am Sonntagvormittag ab 10 Uhr bei Stefan Mross zu Gast in der Sendung „Immer wieder sonntags“ ist. Bei beiden Events macht der Eschweger Künstler deutlich, dass er in den Himmel will. Er singt nämlich jeweils „Küss mich in den Himmel“, dabei handelt es sich um die zweite Single-Auskoppelung der CD „San Valentino“.

Von Rust reist er gleich weiter nach Tirol, wo laufende Kameras auf Gerd Grabowski warten: „Wir wollen einen Videofilm drehen für die dritte Single aus San Valentino, die wir im Herbst auskoppeln“, erklärt G.G. Anderson beim Gespräch mit der WR. Er schwärmt von dem Album: „Daraus würden sich noch weitere Lieder als Single anbieten“, macht er deutlich. Ach ja, in diesem Fall geht es um den Titel: „Du bist nichts für schwache Nerven“, der, wie Gerd von seinen Konzerterfahrungen berichtet, „besonders bei den jungen Mädchen ankommt.“

Seinen Schlagerfreunden legt er die von Bernhard Brink moderierte MDR-Sendung „Die Schlager des Sommers“ ans Herz. „Es war nicht nur das gigantische Ambiente des Wasserschlosses, sondern auch das Erlebnis, mit so vielen Topstars der Schlagermusik zusammen zu sein, das war einfach überwältigend“, macht G.G. Appetit auf Nicole, Ute Freudenberg, Andreas Gabalier, Jürgen Drews, Olaf von den Flippers oder Jan Smit. Ganz besonders hebt er den Shootingstar Beatrice Egli aus der Schweiz hervor, die er seit Kindesbeinen kennt. „Beatrice war zwölf, so glaube ich, als sie bei meinem Videofilm zum Titel Mädchen, Mädchen mitgespielt hat. Ich habe mich sehr über das Wiedersehn gefreut“, spannt Gerd Grabowski den Bogen hin zum nächsten Tag.

„Es ist ein Wahnsinnsgefühl, wenn dir 8000 Leute zujubeln und die Texte deiner Lieder komplett mitsingen“, erzählt er vom Open-Air-Konzert in Berlin, wo er am letzten Samstag unter anderem erneut mit Nicole und Olaf Malolepski aufgetreten ist. „Und ein Interview mit uns führte Brisant, das Boulevard-Magazin der ARD“, schwärmte G.G. Anderson von zwei Tagen, „die ich einmal mehr mit wunderbaren Kollegen verbringen durfte.“

Von Harald Triller

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