Große Schauspielkunst macht „Wir lieben und wissen nichts“ zum Genuss

Die Lage eskaliert: Ein Protagonist bedroht den anderen mit einer altmodischen Waffe. Foto: Markus Claus

Eschwege. Der Blick in den Saal der Stadthalle zeigte Erfreuliches: Viel mehr Besucher als die letzten Male waren zu der Aufführung des Stücks „Wir lieben und wissen nichts" von Moritz Rinke in einer sorgfältig ausgearbeiteten, mit attraktiver Musik und Videoprojektionen bereicherten Produktion vom Euro-Studio Landgraf gekommen.

Regisseur Rüdiger Hentschel präsentierte eine packende Inszenierung, die mit einem hervorragenden Ensemble zu einem Genuss gemacht wurde. Eine tolle Leistung bei einem komplexen Stoff, der eine klare Linie vermissen lässt - aber mit klugen Dialogen blendet. (fp)

Mehr zum Thema lesen Sie in unserer gedruckten Wochenendausgabe.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare