Aktueller Adventskalender des Lions Club Eschwege-Werratal ist ab heute erhältlich

Gutes tun und gewinnen

Dekoratives Los: Die von Marco Deiters gemalte Ansicht von Schloss Wolfsbrunnen macht den Kalender zu einem Schmuckstück. Sabine Wüstefeld, Martina Hossbach, Silke Völksch und Dr. Angela Köhler (v.l.) präsentierten ihn am Mittwoch auf dem Schloss. Foto: Skupio

Schwebda. Der Gesellschaft zu dienen, dass ist das Anliegen der Lions-Bewegung und getreu diesem Motto hat der Lions Club Eschwege-Werratal in diesem Jahr schon zum zwölften Mal seinen schmucken Adventskalender herausgebracht.

Dessen Erlös wird dann – ebenso wie der des Bildes, was den Kalender ziert – für wohltätige Zwecke gespendet. Von Anfang an stammt das Motiv des Kalenders vom Eschweger Künstler Marco Deiters, der jedes Jahr eine Sehenswürdigkeit der Region stilvoll in Weihnachts- und Schneeatmosphäre malt.

In diesem Jahr ist das schneebedeckte Schloss Wolfsbrunnen das Kalendermotiv auf den 4500 Kalendern geworden. Das Originalgemälde – Öl auf Leinwand und 90 mal 120 Zentimeter groß – ist ab dem 1. Dezember im Schaufenster der Löwenapotheke am Obermarkt ausgestellt. Die Kalender selbst dienen wie in jedem Jahr auch als Los.

Jeder Kalender hat in der rechten Ecke eine Gewinn-Nummer, ab dem 1. Dezember wird jeden Tag eine Nummer entweder in der Werra-Rundschau, in der Löwenapotheke oder im Internet auf eschwege.de und auf lions-eschwege-werratal.de veröffentlicht. Unterschiedliche Sachpreise und Gutscheine im Wert von rund 13000 Euro winken.

Dank an die Sponsoren

„Wir möchten noch einmal einen ganz besonderen Dank an unsere Sponsoren aussprechen“, sagt Dr. Angela Köhler vom Lions Club. Denn ohne deren Engagement sei der Kalender in dieser Art nicht möglich, stellt Dr. Köhler klar.

Fünf Euro kostet der Kalender mit Gewinnmöglichkeit. Zu haben ist er ab heute in verschiedenen Geschäften des Eschweger Einzelhandels, außerdem auch in Sontra, Abterode, Frankershausen und Weißenborn. Das Konzept aus Spende und Lotterie aber hat sich über die Jahre etabliert und wird mit großem Erfolg angenommen.

„Wichtig ist uns, dass das Geld aus dem Kalenderverkauf in der Region bleibt, so dass letztendlich die Menschen hier auch von dem Erlös profitieren“, erklärt Dr. Köhler. In der Vergangenheit konnte der Club etwa benötigte medizinische Geräte stiften. Aber auch Projekte zur Suchtprävention wurden mit dem Geld bereits gefördert. (wrs)

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