Weißenbörner Feuerwehr

Handlich und für den Inneneinsatz entwickelt - dieses Gerät erleichtert die Arbeit

Feuerwehrleute stehen im Abstand zueinander vor einem Feuerwehrauto.
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Die handliche Wärmebildkamera ist für den Inneneinsatz entwickelt worden: (von links) Sarah Rimbach von der Generalagentur T. Breuer, Bürgermeister Thomas Mäurer, Gemeindebrandinspektor Thomas Eisenträger, Andreas Haas von der SV-Kommunal sowie Stellv. Gemeindebrandinspektor Jörg Biehl.

Sie haben es für ihre Arbeit schon länger benötigt. Nun hat die Freiwillige Feuwerwehr in Weißenborn das Gerät bekommen.

Weißenborn – Für solch einen Termin nehmen sich alle gern Zeit: Die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Weißenborn erhielt diese Woche eine Wärmebildkamera von der SV Kommunal, die Sparte der Sparkassen-Versicherung, die Kommunen betreut.

Schon seit vielen Jahren fördert der Versicherer kommunale Feuerwehren, da wie Andreas Haas von der SV Kommunal bestätigt, Versicherer wie Feuerwehren gemeinsame Interessen verfolgen. „Wir wollen Menschen schützen und natürlich den Schaden so klein wie möglich halten.“

Die Wärmebildkamera erfüllt beide Kriterien und sowohl Gemeindebrandinspektor Thomas Eisenträger sowie sein Stellvertreter Jörg Biehl freuen sich über den Neuzugang. „Wir können die Kamera sehr gut gebrauchen und haben schon seit Längerem über eine Anschaffung nachgedacht“, erzählt Thomas Eisenträger.

Mit ihr lassen sich Brandherde sowie Personen selbst bei Dunkelheit und durch viel Rauch schneller ausfindig machen. Da seit Kurzem alle neu angeschafften Löschfahrzeuge über solch eine Kamera verfügen müssen, entlaste das die Gemeindekasse schon sehr – eine Kamera kostet rund 1600 Euro und in naher Zukunft müsse über die Anschaffung zweier neuer Löschfahrzeuge in Weißenborn nachgedacht werden.

So ist auch Bürgermeister Thomas Mäurer zufrieden, der ausdrücklich der SV Kommunal sowie dem örtlichen Versicherungsbüro Torsten Breuer für die Unterstützung im Schadensfall sowie die der Freiwilligen Feuerwehr dankt. Bis zum Jahr 2023 möchte der Versicherer über 800 Kommunen mit Wärmebildkameras ausstatten, darunter auch einige weitere im Werra-Meißner-Kreis. (ulk)

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