Wo man heute eine Herberge findet lesen Sie heute in der WR

Die Werra-Rundschau wünscht ein frohes Weihnachtsfest

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Die Geburtsszene in der großen Krippe in der Kirche von Reichensachsen nachgestellt.

Eschwege. Als die hochschwangere Maria und ihr Mann Joseph vor rund 2000 Jahren auf der Suche nach einer Herberge waren, waren sie froh, dass sie in einem - damals übrigens nicht unüblich - Stall unterkamen. Daran, dass ihnen Unterschlupf gewährt wurde, wollen wir in unserer heutigen Ausgabe erinnern.

Deshalb haben wir uns des Themas „Herberge (für eine Nacht)“ angenommen. Wir stellen Zufluchtsorte aus dem Kreis vor, in denen man Unterschlupf finden kann, zeigen, wie es sich im Heu schläft und wer an seiner Herberge besonders hängt. (ts)

Mehr dazu lesen Sie in der gedruckten Weihnachtsausgabe der Werra-Rundschau.

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