Hoffen auf das Wurstfest: Stadtmarketing hält an Planung für Ende September fest

Besuchermagnet: Die Initiative Stadtmarketing hofft darauf, das Wurstfest Ende September veranstalten zu können. Foto: Tobias Stück

Die Initiative Stadtmarketing sieht noch keine Veranlassung, das Wurstfest, das für Ende September geplant ist, zum jetzigen Zeitpunkt schon abzusagen.

„Nach jetzigem Stand wollen wir das Wurstfest durchziehen“, sagt Vorstandsmitglied Stephan Schenker.

Die Initiative Stadtmarketing plant, die Großveranstaltung am 27. September in Eschwege auszurichten. Das Veranstaltungsverbot läuft nach heutigem Stand am 31. August aus. Ob die aktuelle Situation einen Monat später Events wie das Wurstfest zulässt, ist offen. In den vergangenen Jahren kamen stets Tausende Besucher in der Eschweger Innenstadt zusammen. Die heute gültigen Abstandsregeln dürften nur schwer einzuhalten sein.

Die Initiative Stadtmarketing setzt auf eine deutliche Entspannung der Situation bis zum 27. September. Nur dann könnten die Stände aufgebaut und die Besucher empfangen werden. Weitere Großveranstaltungen stehen im letzten Quartal im Eschweger Veranstaltungskalender.

Die Puppenfesttage werden am 7. und 8. November in der Kreisstadt veranstaltet. Dazu werden zahlreiche Aussteller und Besucher aus ganz Deutschland und aus dem benachbarten Ausland erwartet. Voraussetzung für die Machbarkeit der zweitägigen Veranstaltung dürfte die Zulassung touristischer Hotelübernachtungen sein. Verknüpft mit den Puppenfesttagen wird in Eschwege ein verkaufsoffener Sonntag. Neben zahlreichen kulturellen Veranstaltungen steht in der Vorweihnachtszeit das Einkaufserlebnis im Vordergrund.

Zum zweiten Mal wollen die Initiative Stadtmarketing und der Arbeitskreis Open Flair am 12. und 13. Dezember den Eschweger Weihnachtsmarkt präsentieren.

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