Eschweges Stadtbrandinspektor John kritisiert rauen Umgang mit Feuerwehr

Zu wenige Mitglieder: Das Thema von Stadtbrandinspektor Lothar John (erste Reihe links unten), war in diesem Jahr der Mitgliederschwund. Doch immer noch gibt es viele Aktive , die sich ehrenamtlich einsetzen. 18 von ihnen wurden geehrt und befördert. Foto: Weber

Oberhone. Stadtbrandinspektor Lothar John findet deutliche Worte in seinem Jahresbericht vor den Eschweger Wehren im Bürgerhaus in Oberhone. Spott, Ärger und Undankbarkeit ernte man für das Ehrenamt. Neuerdings kämen Beschimpfungen und körperliche Gewalt hinzu.

„Wo wäre unsere Gesellschaft heute ohne die ehrenamtlich Tätigen?“, fragt er. Man stelle sich vor, alle Ehrenamtlichen würden von heute auf morgen aufhören, sich einzusetzen. So weit weg ist diese Vision gar nicht, macht er deutlich, denn in seiner Aufstellung des Personalstandes sprechen die Zahlen eine deutliche Sprache.

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