Weniger Schäden als gedacht 

Kaum Behinderungen durch Orkantief Sabine im Werra-Meißner-Kreis

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Abgeknickte Bäume: Wie hier in der Eschweger Döhlestraße hat Tief Sabine im gesamten Kreisgebiet zugeschlagen und Bäume umgeknickt. 

Im Werra-Meißner-Kreis kam es am gestrigen Abend und im Verlauf der zu mehreren Einsätzen, die hauptsächlich durch umgestürzte Bäume entstanden.

Im Werra-Meißner-Kreis kam es am gestrigen Abend und im Verlauf der zu mehreren Einsätzen, die hauptsächlich durch umgestürzte Bäume zu Behinderungen auf den Straßen geführt haben.

Das berichtet die Polizei im Werra-Meißner-Kreis in einer ersten Stellungnahme. 

"Diese Hindernisse wurden durch die Einsatzkräfte der Straßenmeistereien und Feuerwehren zeitnah beseitigt, sodass es zu keinen größeren Behinderungen kam", sagt Polizeisprecher Jörg Künstler. 

Letzte Vollsperrung auf Grund des Orkantiefs Sabine 

Aktuell sei lediglich noch die L3422 zwischen Bad Sooden-Allendorf und Kammerbach (Abfahrt nach Orferode) wegen umgestürzter Bäume voll gesperrt.

Im Werratal trat Sabine als orkanartiger Sturm auf. In Eltmannshausen beispielsweise wurden maximale Windgeschwindigkeiten in der Nacht gegen 3 Uhr von 111 Kilometern in der Stunde gemessen. Auf dem Hohen Meißner erreichte Sabine Windstärke 12, was einem Orkan entspricht. 

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