Den Kreißsaal am Klinikum Eschwege im Video kennenlernen

Kreißsaal Eschwege, Hebamme Conni Zeuch 
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Hebamme Conny Zeuch gibt im Video Einblicke in die Kreißsäle des Klinikums Werra-Meißner. 

Weil eines Besichitung des Kreißsaales am Klinikum in Eschwege derzeit nicht möglich ist, hat das Team aus Ärzten und Hebammen ein Kennlern-Video für werdende Eltern gedreht. 

Eschwege. Die Geburt eines Kindes ist ein einzigartiges Ereignis und sollte den Eltern in bester Erinnerung bleiben. Die Gynäkologie im Klinikum in Eschwege bietet werdenden Müttern eine zeitgemäße, individuelle und natürlichen Geburt bei gleichzeitig größtmöglicher Sicherheit für Mutter und Kind an. Das beginnt mit der Vorbereitung. Auch während der Corona-Pandemie. Das Team der Gynäkologie und Geburtshilfe des Klinikums Werra-Meißner hat einen virtuellen Infoabend mit Kreißsaal-Rundgang für werdende Mütter in einem Kurzvideo dargestellt.

Alles Wissenwerte gibt es in einem Film

Dazu hat die Gynäkologie eine spezielle Möglichkeit der Kontaktaufnahme für Eltern vor dem Entbindungstermin eingerichtet: das sogenannte Kennenlern-Gespräch. Eigentlich haben schwangere Frauen dann auch einmal im Monat die Chance, sich die Räumlichkeiten vor Ort anzugucken und sich zu informieren. Wegen der Corona-Pandemie ist das allerdings aktuell nicht möglich. Chefarzt Dr. Armin Fischer, Hebamme Conny Zeuch und Stationsleiterin Susanne Gude erklären und zeigen deshalb in einem Video-Clip alles Wissenswerte für werdende Mütter zum Thema Geburt im Klinikum Werra-Meißner. Es gibt Einblicke in die medizinische Versorgung, die Kreißsäle, den Ablauf der Geburt und den Aufenthalt im Familienzimmer.

Anmeldung zur Geburt erfolgt telefonisch - ab der 36. Schwangerschaftswoche 

Die Anmeldung zur Geburt in der 36. Schwangerschaftswoche erfolgt von nun ab übrigens telefonisch unter 0 56 51/82 21 13. Eine Begleitperson ist im Kreißsaal willkommen, mit der Aufnahme in den Kreißsaal sollte diese Person nach Angaben des Klinikums dann aber auch bei der werdenden Mutter bleiben und nicht häufiger die Station oder gar das Krankenhaus verlassen. Die Begleitperson, die im Familienzimmer aufgenommen ist, bleibt bis zur Entlassung an der Seite der Mutter. Die U2 wird zum frühestmöglichen Zeitpunkt durch die Kinderärzte in Angriff genommen. Wenn alles mit Mutter und Kind in Ordnung ist, sollen beide in die häusliche Umgebung und in die Betreuung der Nachsorgehebamme entlassen werden.

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