Kreisstadt plant Spiele- und Bewegungsareal in der Grünanlage entlang der Werra

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Über Berg und durch Tal: Die Jugendlichen aus Eschwege testen den Pump Track im thüringischen Krauthausen. Eine vergleichbare Anlage soll im nächsten Jahr in Eschwege entstehen. 

Eschwege. Die Kreisstadt Eschwege hat große Pläne für die Jugend: Entlang der Werra zwischen Schwanenteich und Felsenkeller soll ein Spiele- und Bewegungsparcours entstehen.

"Pump Track" heißt ein aus Asphalt gegossenes Band, das in Form eines Rundkurses Kickboardern, Radfahrern, Skateboardern und Inlineskatern viel Spaß macht. In erster Linie per Gewichtsverlagerung sind die Sportler auf der Bahn mit Senken und Erhebungen, Steigungen und Gefällabschnitten unterwegs. 

In Eschwege ist der Pump Track Teil eines Spiele- und Bewegungsparcours, den die Kreisstadt im kommenden Jahr entlang der Werra zwischen Schwanenteich und Felsenkeller bauen will.

Am Dienstagabend stellte Städteplaner Christoph Henke das Projekt im Bau- und Umweltausschuss der Stadtverordnetenversammlung vor. Vorangegangen war der Planung intensiver Austausch mit Kindern und Eltern, von dem Jugendpfleger Rigobert Gaßmann berichtete. Der Pump Track sei bei den Mädchen und Jungen der absolute Favorit unter den Spielestationen gewesen. Die Kinder haben sich eine solche Anlage inzwischen auch im thüringischen Krauthausen angesehen. „Die Kids waren absolut begeistert und haben gleich Kunststücke mit ihren Kickboards gezeigt“, berichtet Gaßmann.

Was genau geplant ist und wie viel die Anlage kosten soll, lesen Sie in der gedruckten Donnerstagsausgabe der Werra-Rundschau und im E-Paper.

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