Mehr als 7500 Euro Schaden bei vier Wildunfällen

Werra-Meißner-Kreis. Mehr als 7500 Euro Schaden sind bei vier Wildunfällen im ganzen Werra-Meißner-Kreis entstanden. Das berichtet die Polizei.

In der Nacht zu Dienstag kollidiert um 1.30 Uhr eine 22-jährige Autofahrerin aus Cornberg auf der Landesstraße zwischen Eschwege und Langenhain mit einem Reh, das noch an der Unfallstelle starb. Die Reparaturen kosten etwa 500 Euro. 

Mit einem Reh zusammengestoßen ist auch ein 58 Jahre alter Pkw-Fahrer aus Eisenach am Montag um 22.30 Uhr zwischen Neustädt und Wommen. Auch dieses Tier erlag seinen Verletzungen. Schaden: 4000 Euro. 

Beim Versuch, einem Wildschwein auszuweichen, kam am Montag um 20.15 Uhr ein 18-jähriger Autofahrer aus Helsa auf der Bundesstraße zwischen Wickenrode und Großalmerode mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn ab. Dieses stellte sich quer und rutschte über die entgegengesetzte Spur in den Straßengraben, wobei noch ein Leitpfosten beschädigt wurde. Das Auto musste abgeschleppt werden. Der Blechschaden beläuft sich auf zirka 3000 Euro. 

Ein 55 Jahre alter Eschweger Autofahrer erwischte auf der A 44 in höhe des Autohofes Hessisch Lichtenau am Montag um 19 Uhr einen Hasen, der die Kollision nicht überlebte. Vom Pkw wurde das vordere Kennzeichen abgerissen, wodurch geringer Sachschaden entstand. 

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