„Jeder ist gleich viel wert“

Mitarbeiter mit Migrationshintergrund des Klinikums Werra-Meißner erzählen ihre Geschichte

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Ahmet Yildiz kommt aus der Türkei und arbeitet seit anderthalb Jahren als Assistenzarzt in der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe.

„Wir sind sicherlich im Landkreis einer der Arbeitgeber, der die meisten Nationen unter seinen Mitarbeitern nachweisen kann und leben jeden Tag Integration“, sagt Dr. Peter Schott, Ärztlicher Direktor des Klinikums Werra-Meißner.

Einige der Kollegen mit Migrationshintergrund haben jetzt für ein Video, das auf der Homepage klinikum-werra-meissner.de und bei Facebook „Klinikum Werra-Meißner GmbH“ zu finden ist, ihre persönliche Geschichte erzählt.

Ahmet Yildiz

Ahmet Yildiz kommt aus der Türkei und arbeitet seit anderthalb Jahren als Assistenzarzt in der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe. „Wir haben hier eine angenehme und multikulturelle Arbeitsatmosphäre“, sagt er. Ärzte aus sechs verschiedenen Ländern seien allein in seinem Bereich tätig. „Ich fühle mich hier sehr wohl – so wie ein Familienmitglied“, sagt Yildiz. Man könne seine Ideen einbringen und werde in der persönlichen Entwicklung unterstützt.

Ahmet Jazi

Ahmet Jazi ist Oberarzt in der Kardiologie am Klinikum Werra-Meißner. Er stammt aus Jordanien und ist ursprünglich Palästinenser. Er kam vor sieben Jahren nach Deutschland, um zunächst den Facharzt zu machen. „Ich wurde von Anfang an gut ins Team aufgenommen, es fühlt sich für mich an wie eine zweite Familie“, sagt er. Es sei egal, ob man aus 4000 Kilometern Entfernung hierher käme oder aus Deutschland. „Jeder ist im Klinikum Werra-Meißner gleich viel wert.“

Sajada Al-Mashaqbeh

Sajada Al-Mashaqbeh ist Assistenzärztin im zweiten Ausbildungsjahr (Gynäkologie). Auch sie stammt aus Jordanien, hat ihr Medizinstudium in Rumänien abgeschlossen, um anschließend nach Deutschland zu kommen. „Ich arbeite gerne mit Menschen zusammen. Es freut mich, wenn die Patienten zufrieden sind“, sagt sie. 

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