Bahnhofsumfeld: Moderne Wohnungen in alten Gemäuern dank Fördermitteln  

Hereinspaziert: Bauherr Thomas Westhoff zeigt eine der Wohnungen an der Friedrich-Wilhelm-Straße 21, die er mit Mitteln aus der Städtebauförderung mit viel Liebe zum Detail modernisiert hat. „Ich habe hier das Lebenswerk meines Vaters beendet“, sagte er. Foto: Stück

Eschwege. Thomas Westhoff hat an der Friedrich-Wilhelm-Straße 21 kräftig investiert. Herausgekommen ist ein echtes Schmuckstück: Vier Altbau-Wohnungen nach modernen Standards stehen jetzt zur Vermietung.

Geholfen haben dem Bauherrn Mittel aus der Städtebauförderung. Denn das Haus steht im Stadtgebiet Bahnhofsumfeld, in dem sich seit dem Bahnhofsbau viel getan hat.  Wir nennen fünf Gründe, warum die Fördermittel hier gut angelegt wurden.

1. Das Gebäude hat deutlich gewonnen. Der Backsteinbau stammt wie alle anderen Häuser der Umgebung aus der Gründerzeit. 1896 wurde es errichtet und ist heute ein Kulturdenkmal. Die Straßenfassade des Gebäudes wurde in ihrer ursprünglichen Aufteilung wieder hergestellt. Im Erdgeschoss gibt es wie früher wieder bodentiefe Schaufenster. Die Fassade zur Hofseite wurde neu verputzt.

Moderne Wohnungen im Altbau im Eschweger Stadtbahnhofsgebiet

2. Die Modernisierung war dringend nötig. Sämtliche Putzflächen, die Heizungs- und Sanitär- sowie Elektroinstallationen wurden auf den heutigen Stand gebracht. Auf jeder Etage gibt es jetzt eine Gasbrennwerttherme. Alle Badezimmer wurden modernisiert, die Fenster weitestgehend ausgetauscht. Im Innenhof wurde eine Garage abgerissen. Stattdessen sind auf rund 400 Quadratmetern vier Parkplätze und eine Grünfläche entstanden.


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