Tag der offenen Tür an der Friedrich-Wilhelm-Schule in Eschwege

Schule mit vielen Facetten: die Naturwissenschaften sind in der Friedrich-Wilhelm-Schule ein Schwerpunkt, die unter anderem Schulleiter Hans-Joachim Vock vorstellte. Foto: Rimbach

Eschwege. Beim Tag der offenen Tür der Friedrich-Wilhelm-Schule in Eschwege gab es für die Besucher vieles zu entdecken.

Ein großes Mandala zum Mitgestalten, Spiele zu den jeweiligen Fächern, Terrarien mit Gespensterheuschrecken und ein Spielmannszug, der durch das Gebäude geht.

Neben den einzelnen Fächern stellten sich der musikalisch-künstlerische und der naturwissenschaftliche Schwerpunkt der MINT-freundlichen Schule vor. Mit der Anmeldung zur Forscherklasse absolvieren die Kinder hier zuerst einen Schnupperkurs, um sich ein Bild von der naturwissenschaftlichen Arbeit machen zu können, bevor sie sich verbindlich für den Besuch der Forscherklasse ab der Jahrgangsstufe sechs entscheiden können. Während die Schüler hier eine zusätzliche Unterrichtsstunde pro Woche haben, wird die Forscherklasse ab der neunten Jahrgangsstufe in den Wahl-Pflicht-Unterricht eingebettet. In den Forscherklassen wird die Trennung zwischen Physik, Chemie und Biologie aufgehoben, sodass bereits früh selbst zu den Themen, die die Schüler interessieren, geforscht werden kann, anstatt nur aus dem Buch zu lernen. „Das macht den Reiz aus“, weiß Schulleiter Dr. Hans-Joachim Vock. 

Tag der offenen Tür an der Friedrich-Wilhelm-Schule

Mit ihrem Namensstück begeisterte derweil die Klasse 5b, die im Musikraum ihren Song aus der Unterrichtseinheit Rhythmus vorstellte. (esr)

Was beispielsweise die Musikklasse und andere Gruppen der FWS vorstellten, lesen Sie in der gedruckten Dienstagsausgabe und im E-Paper der Werra-Rundschau.

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