Eschweger Rotatier haben 30.000 Euro in einem Jahr gespendet

Gruppenfoto Rotarier Eschwege
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Ein Wasserspender für die Rhenanusschule: (v.l.) Silke Bárcenas (Leiterin Gymnasiale Oberstufe), Christian Köhne (Rotary), Michaela Deutschmann-Weise (stellv. Schulleiterin), Torsten Stöber (Rotary), Rotary-Präsident Dr. Michael Ludwig und die Schüler (v.l.) Philip Hennemuth, Carolin Schlung und Jacob Geiß bei der Übergabe. Foto: maren schimkowiak

Im vergangenen Jahr haben die Eschweger Rotarier insgesamt 30 000 Euro ausgeschüttet und damit verschiedene Hilfe- und Kulturorganisationen unterstützt.

Bad Sooden-Allendorf. Im vergangenen Jahr haben die Eschweger Rotarier insgesamt 30 000 Euro ausgeschüttet und damit unter anderem die beiden Tafeln im Werra-Meißner-Kreis, die Musik- und Kulturstiftung, die MS-Gesellschaft sowie verschiedene Kirchengemeinden und Vereine unterstützt. Zu den Hauptprojekten der Amtszeit 2019/2020 von Präsident Torsten Stöber gehört die Psychosoziale Krebsberatungsstelle am Klinikum Kassel. Als letzte Spende seiner Präsidentschaft hat Stöber jetzt im Namen des Rotary Clubs Eschwege der Rhenanusschule in Bad Sooden-Allendorf einen Trinkbrunnen übergeben.

Projekt Gesunde Kids

Diese Spende erfolgte im Rahmen des Rotary-Projektes „Gesunde Kids“, dessen Ziel es ist, Schulen und Kitas dabei zu unterstützen, das Umfeld gesundheitsförderlicher zu gestalten. „Wir setzen uns dafür ein, Kindern ein gesundes Ernährungs- und Bewegungsverhalten näherzubringen“, erklärt Torsten Stöber, der bis Juli dieses Jahres den Rotariern als Präsident vorstand und sein Amt im Juli turnusgemäß Dr. Michael Ludwig übergab.

 Insgesamt, so resümiert Stöber, konnten während seiner Präsidenschaft Projekte, darunter auch ein neues Spielgerät für die Kita „Spatzennest“ in Eschwege, im Umfang von 30 000 Euro gefördert werden. Die Rhenanusschule freut sich über den Wasserspender. „Als Umwelt- und Sportschule setzen wir auf Nachhaltigkeit“, erklärt die stellvertretende Schulleiterin Michaela Deutschmann-Weise und begrüßt, dass sich die Schüler jederzeit kostenfrei erfrischen könnten und gleichzeitig Plastikmüll vermieden werde. Gerade an heißen Tagen sei das Trinken einfach wichtig und trage zur körperlichen und geistigen Fitness bei. Außerdem stelle sie fest, dass viele Schüler zuckerhaltige Getränke von zu Hause mitbrächten, hier biete der Trinkspender eine gute Alternative. 

Noch ist der Spender aufgrund der Corona-Bestimmungen gesperrt, doch die Schüler Jacob, Carolin und Philip, die zu den Leistungssportlern der Gymnasialen Oberstufe gehören, freuen sich darauf, ihre Flasche vom Weg aus der Turnhalle und in das Klassenzimmer zu befüllen.

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