Neues Buch: So hat sich Eschwege in den vergangenen Jahrzehnten gewandelt

Präsentierten ihr Werk: Die Autoren Karl Kollmann (links) und Klaus Liebeskind stellten den Bildband „Eschwege - Eine Stadt im Wandel“ vor. Foto: Furchert

Eschwege. Der ehemalige Stadtarchivar Dr. Karl Kollmann und Klaus Liebeskind haben einen Bildband herausgegeben, der die größten Veränderungen Eschweges zeigt.

Einige der interessanten Veränderungen, die in Wort und Bild dargestellt sind: Der alte Stadtpark musste 1966 der Stadthalle weichen. Auf dem Gelände der ehemaligen Firmen Bartholomäus + Gleim und Kautex ist ein Einkaufszentrum entstanden. Große Veränderungen auch in den Geschäftsstraßen Forstgasse, Herrengasse und Stad mit interessanten neuen Perspektiven. In der Bahnhofstraße mussten das Gasthaus „Erstes Kulmbacher“ und der Schlachthof Geschäftshäusern und Bürogebäuden weichen. Der Eschweger Bahnhof hat ein völlig neues Gesicht bekommen. Das Außenbecken des Schwimmbades gibt es auch nicht mehr, und wo sich bis 1977 Mangolds Flussbadeanstalt befand, ist heute nur noch eine Grünfläche übrig geblieben.

• Den Bildband „Eschwege - Eine Stadt im Wandel“ gibt es für 17,90 Euro in der Buchhandlung Heinemann sowie im Stadtarchiv Eschwege.

Mehr über die Beweggründe, dieses Buch zu veröffentlichen, lesen Sie in der gedruckten Dienstagausgabe der Werra-Rundschau.

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