Stadtverordnete entdecken die Schwachstellen

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Der frisch versiegelte Parkettboden wirft Blasen - Ursache unbekannt. Die tief hängende Saalbeleuchtung stört den Blick auf die Bühne von den oberen Rängen.

In den Tagungsräumen verderben Strom schluckende Halogenstrahler die Energiebilanz. Als gestern die Stadtverordneten mit kritischem Blick durch die modernisierte und sanierte Eschweger Stadthalle gingen, trat so manche Schwachstelle zutage. Nachbesserungsbedarf? Die Gremien werden sich damit auseinanderzusetzen haben. Armin Jung (Grüne) und Alexander Feiertag (SPD) kritisierten insbesondere die Verwendung veralteter und damit wenig energieeffizienter Beleuchtungstechnik heftig. Immerhin ist auch die neue Stadthalle kein Energieleichtgewicht: Der Jahresbedarf liegt bei 780 000 Kilowattstunden insgesamt, der Stromverbrauch wird mit 190 000 Kilowattstunden prognostiziert.

Fehlersuche in der Stadthalle

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