Steinmeier: Im Auswärtigen Amt wird täglich die WR gelesen

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Hamburg/Eschwege. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat am Freitagabend bei der Verleihung des Presse-Preises "Lead-Award" eine Rede zur Lage des Journalismus in Deutschland gehalten. Etwas überraschend erwähnte er dabei auch unsere Heimatzeitung, die Werra Rundschau.

Steinmeier sprach schon zu Beginn über sinkende Auflagen und Werbeeinnahmen. Am Auswärtigen Amt, stellvertretend für die Politik genannt, könne das aber nicht liegen. Schließlich habe das Ministerium zahlreiche Zeitung, wie Spiegel, Zeit und Süddeutsche gleich mehrfach abonniert. "Aber auch das Hamburger Abendblatt, die Märkische Allgemeine und die Werra-Rundschau finden in meinem Ministerium täglich treue Leser", führte der 58-Jährige fort. (lad)

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