15 Meter lange Arbeitsmaschine versiegelt Oberflächen mit Bitumen - Auf den Straßen ist absolutes Halteverbot einzuhalten

Straßensanierung: Am Montag rückt der Bauzug an

Der 15 Kilometer lange Bauzug ist am Montag in Eschwege unterwegs und beseitigt Mängel auf den Straßen. Foto:  Harald Sagawe

Eschwege. Zum Erhalt der Straßenoberflächen in Teilbereichen von Eschwege sowie in drei Stadtteilen wird einmal mehr eine Versiegelung aus Bitumen aufgetragen. Albert Rimbach, Technischer Leiter des Baubetriebshofes, erklärte im Gespräch mit der WR, dass diese Maßnahme auch der Verkehrssicherheit diene.

So rückt am kommenden Montag wieder der 15 Kilometer lange Bauzug an. Der besteht aus einem Lastwagen, dessen Zugkraft benötigt wird, sowie einer Arbeitsmaschine, die das Bitumen aufträgt. „Durch die Länge und Breite des Bauzuges wird zum einen ein erheblicher Rangierraum benötigt, zum anderen muss das Bitumen ganzflächig und natürlich ununterbrochen aufgetragen werden“, so Albert Rimbach. Er bittet um Verständnis, dass deshalb von 6 bis 18 Uhr das Parkverbot in den besagten Straßen absolut einzuhalten ist. Eine entsprechende Beschilderung ist bereits seit gestern aufgestellt.

In folgenden Straßen sind die Mängelbeseitigungen vorgesehen: Hessenring (komplett), Freiherr-vom-Stein-Straße (vom Himmelreich bis Bernhard-Engelhardt-Straße), Friedrich-Hoßbach-Straße, Schützengraben, Leuchtberg- und Cyriakusstraße (jeweils Teilbereiche), Reichensächser Straße (zwischen Schlossplatz und Friedrich-Wilhelm-Straße), Thüringer Straße (SB-Union bis Klosterbrauerei und Sackgasse Kaufland). Darüber hinaus ist der Arbeitstrupp am gleichen Tag in den Stadtteilen Albungen (Am Spielplatz), Eltmannshausen (Teilbereich der Kanalstraße) und Niddawitzhausen (Am Petersbach) unterwegs.

„Die Aktion am Montag hält sich noch in Grenzen und ist die Folge der schlechten Verarbeitung aus dem Jahr 2010, als das Bitumen witterungsbedingt nicht so richtig gegriffen hat“, weist Albert Rimbach schon jetzt auf die großangelegte Mängelbeseitigung hin, die vom 20. August an realisiert wird.

Von Harald Triller

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