Suchthilfe informiert über Legal Highs

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Legal High werden kann man mit Kräutermischungen, denen künstliche Cannabinoide zugesetzt wurden.

Eschwege. Während der vergangenen Jahre hat sich in Deutschland der Konsum von sogenannten Legal Highs etabliert. Es gibt große Wissenslücken zu diesem Thema.

Die Fachstelle für Suchtprävention in Eschwege informiert darüber am 31. Januar Lehrer, Eltern, Mitarbeiter sozialer Einrichtungen und andere Interessierte während einer Veranstaltung, die im Saal des Eschweger Rathauses stattfindet und um 19.30 Uhr beginnt.

Legal Highs sind vermeintlich legale Rauschmittel wie Räuchermischungen und Badesalze. Dabei handelt es sich überwiegend um Substanzen aus der pharmazeutischen Forschung. So gibt es mittlerweile eine Vielzahl von synthetischen Cannabinoiden, die nicht unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Sie entfalten aber gleichwohl eine ähnliche Wirkung wie Cannabinoide in Gras oder Haschisch. In der Regel werden diese Substanzen über das Internet bezogen. (WR)

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