Unterer Stad wird Samstag nach zehn Monaten Bauzeit eröffnet

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Eschwege. Am kommenden Samstag wird der untere Stad in Eschwege nach fast einjährigen Bauarbeiten feierlich eröffnet. Um 11.30 Uhr beginnt das Fest zur Einweihung der umgestalteten Fußgängerzone sowie der angrenzenden Straßenkreuzung.

„Wir haben die Aufenthaltsqualität verbessert und die gastronomisch genutzten Flächen aufgewertet“, sagt Bürgermeister Alexander Heppe, „ich finde den unteren Stad sehr gut gelungen.“

Mehr als 600 000 Euro hat die Kreisstadt in das Projekt investiert, allerdings mit hohen Zuschüssen. Der städtische Anteil liegt nach Angaben Heppes bei unter 30 Prozent. Die jetzt barrierefreie Fläche ist 2500 Quadratmeter groß, allerdings noch nicht komplett fertiggestellt. Das geplante Podest wird gerade noch hergestellt und soll später montiert werden.

Das Projekt ist das erste von bis zu zehn Vorhaben im Rahmen der Verzahnung von Werra und Stadt. „Wir wollten diesen Teil der Fußgängerzone anders gestalten, er soll sich öffnen“, so Heppe. Nach dem Umbau werden jetzt die Eingänge in die Stadt und nach Brückenhausen gleichermaßen betont.

„Wir hoffen“, so der Bürgermeister, „dass sich die verkehrliche Lage sortiert.“ Endgültig regeln werde sich das mit dem Ausbau der Brückenstraße. An der Kreuzung kommt es wegen der neuen Vorfahrtregelung immer wieder zu Rückstau. (hs)

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