Energetische Sanierung

Sanierung: Bis zu 40 000 Euro von der Steuer absetzen

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Nicht nur gut für die Energiebilanz: Sanierungsarbeiten mindern auch die Steuerlast. 

Eigentümer aufgepasst: Seit dem 1. Januar 2020 kann man für energetische Sanierungsmaßnahmen bis zu 40.000 Euro steuerlich absetzen.

Nämlich für:

• Wärmedämmung von Wänden, Dachflächen oder Geschossdecken,

• Erneuerung der Fenster oder Außentüren,

• Erneuerung oder Einbau einer Lüftungsanlage,

• Erneuerung einer Heizungsanlage,

• Einbau von digitalen Systemen zur energetischen Betriebs- und Verbrauchsoptimierung,

• Optimierung bestehender Heizungsanlagen.

20 Prozent sind absetzbar

So wurde es im Klimaschutzprogramm 2030 beschlossen. Demzufolge sind 20 Prozent der Aufwendungen und insgesamt maximal 40 000 Euro absetzbar, und zwar verteilt über drei Jahre. In dem Jahr, in welchem die energetische Gebäudesanierungsmaßnahme erfolgt, sowie im darauffolgenden Kalenderjahr sind maximal sieben Prozent der Kosten und höchstens 14 000 Euro absetzbar; im zweiten darauffolgenden Kalenderjahr maximal sechs Prozent der Aufwendungen und höchstens 12 000 Euro.

Rechnungen vorlegen

Wichtig: Wer eine energetische Gebäudesanierungsmaßnahme von der Steuer absetzen will, benötigt dafür eine Rechnung.

Darin müssen die förderungsfähige energetische Maßnahme, die Arbeitsleistung des Fachunternehmens und die Adresse des Gebäudes, an dem die Maßnahme durchgeführt wurde, beschrieben und sie muss in deutscher Sprache ausgefertigt sein. Außerdem erkennt das Finanzamt lediglich per Überweisung gezahlte Rechnungen an, keine Barzahlung.

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