Werra-Meißner: Wirtschaftsförderung zieht positive Bilanz

Eschwege. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) ist mit der ökonomischen Entwicklung im Werra-Meißner-Kreis zufrieden.

„Ein robuster Arbeitsmarkt, hohe Beschäftigungszahlen, weiterhin große Konsumbereitschaft und insgesamt Zufriedenheit bei den Unternehmen“, beschreibt WFG-Geschäftsführer Siegfried Rauer am Mittwoch die Lage in der Region. Im Werra-Meißner-Kreis leben mehr als 35.300 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte – 630 mehr als im Vorjahr. „Das zeigt, dass die guten Lebensbedingungen im Kreis die Menschen anziehen“, sagt Landrat Stefan Reuß. 

Der Aufsichtsratsvorsitzende der Wirtschaftsförderungsgesellschaft nennt den Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten an der Gesamtbevölkerung von mehr als einem Drittel „eine Wahnsinnsquote“. Die sei angesichts der Überalterung im Kreis umso erstaunlicher. 

Während sich der Wert der hier lebenden Beschäftigten – das sind die Menschen, die hier wohnen und hier oder aber auch in einer anderen Region arbeiten – im Vergleich zum Vorjahr erneut verbessert hat, ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort, also die Zahl der Menschen, die im Werra-Meißner-Kreis in einem solchen Arbeitsverhältnis stehen, mit knapp 27.500 stabil.

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