Blaulicht

Unfallopfer: Drei Rehe und ein Wildschwein

ARCHIV - 30.10.2014, Hannover: Ein totes Reh liegt nach der Kollision mit einem Auto am Straßenrand der Landstraße. Verletzten Wildtieren steht nach Unfällen ein qualvoller Tod bevor. Damit Jäger sie schneller finden können, sollen in Südhessen spezielle Wildunfallzeichen eingesetzt werden. Foto: Julian Stratenschulte/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Rehe werden häufig Opfer von Unfällen.

Zahlreiche Wildunfälle haben sich im Verlauf des Wochenendes auf den Straßen des Kreises ereignet. Vor allem wechselnde Rehe kamen zu Tode.

Werra-Meißner – Im Verlauf des vergangenen Wochenendes ist es in der Region zu zahlreichen Wildunfällen gekommen. So erfasste eine 25-jährige Autofahrerin am Sonntagmorgen gegen 4.30 Uhr zwischen Bischhausen und Waldkappel ein Reh, das dort plötzlich die Fahrbahn querte. Das Reh verendete am Unfallort, am Auto entstand laut Polizei ein Sachschaden von 740 Euro.

Ebenfalls am Sonntagmorgen gegen 6.15 Uhr stieß ein 32-Jähriger aus Waldkappel zwischen Rechtebach und Thurnhosbach mit einem Reh zusammen, das ebenfalls an der Unfallstelle starb. Der Sachschaden beläuft sich auf 1000 Euro.

Ein Wildschwein erfasste ein 42-jähriger Mann aus Herleshausen, der am Freitagabend gegen 22.30 Uhr von Thüringen kommend Richtung Herleshausen unterwegs war. Er erfasste das Tier, das die Fahrbahn kreuzte mit der Front, der Schaden beläuft sich auf 2000 Euro. Darüber, ob das Tier überlebte, machte die Polizei keine Angaben.

Am Freitagabend gegen Mitternacht wurde ein weiteres Reh von einer 45-jährigen Autofahrerin aus Ringgau zwischen Frauenborn und Altefeld erfasst und starb. Der sachschaden beträgt laut Polizei 500 Euro.  Stefanie Salzmann

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