Die WR bietet 25 Klassen die Möglichkeit in den Journalismus zu schnuppern

Werra-Rundschau kommt in die Schule

Zeitung entdecken: Schüler der Jahrgangsstufe drei der damaligen Friedrich-Ebert-Schule in Reichensachsen, die 2010 bei dem Projekt der Werra-Rundschau mitgemacht haben. Foto: Kristin Weber

Werra-Meißner. Einmal wie ein richtiger Journalist eine Geschichte recherchieren und für die Zeitung schreiben - die Werra-Rundschau bietet im Projekt Zeitung in der Schule - kurz auch Zisch genannt - im kommenden Schuljahr insgesamt 25 Klassen die Möglichkeit ihre Heimatzeitung hautnah zu erleben.

Das Projekt wird erstmals in Kooperation mit der AOK - Die Gesundheitskasse in Hessen realisiert. Weitere Sponsoren sind das Bekleidungshaus Vockeroth und die Autobahn Tank und Rast GmbH. Die pädagogische und organisatorische Betreuung übernimmt wie immer das Aachener IZOP-Institut. Vom 16. September bis 21. Dezember haben die Schüler die Möglichkeit, mit der Werra-Rundschau im Unterricht zu arbeiten und zu lernen - und zu erleben, wie spannend und interessant die Tageszeitung gerade auch für junge Leute ist. Das Angebot richtet sich an die Klassen 3 und 4 der Grundschulen, die Klassen und Kurse der Sekundarstufenschulen und der Förderschulen sowie an die Berufsbildenden Schulen.

Während des Projektes bekommt jeder Schüler täglich ein Exemplar der Werra-Rundschau, die als Unterrichtsmaterial dienen soll. Doch es soll nicht nur bei Theorie bleiben, die Schüler sollen zu einem bestimmten Thema recherchieren und einen Artikel für die WR schreiben. Dabei lernen sie auch die Redaktion der Werra-Rundschau kennen. Vor Projektbeginn wird ein ganztägiges Vorbereitungsseminar für die teilnehmenden Lehrer stattfinden.

Weitere Informationen gibt es unter redaktion@werra-rundschau.de oder felten@izop.de.

Von Diana Rissmann

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