Zukunftswerkstatt: Diskussion über Leben im ländlichen Raum

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Angeregte Diskussionen: Zukunftswerkstatt des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft in der VHS in Eschwege: Die Teilnehmer, wie etwa Tim Moritz Koch (Mitte), diskutieren, um Ziele für die Entwicklung der ländlichen Region zu entwickeln.

Eschwege. Am Freitag hatte das Bundes-Landwirtschaftsministerium zur "Zukunfstwerkstatt - Leben im ländlichen Raum" in die Volkshochschule Eschwege geladen. Der Werra-Meißner-Kreis ist einer von vier der 13 am Projekt "Landaufschwung" teilnehmenden Modellregionen, in denen die Zukunftswerkstatt stattfand.

Das Leben in ländlich geprägten Regionen wird oft als Gegenpol zum Leben in den wachsenden städtischen Zentren gesehen. Doch auch auf dem Land gibt es Unternehmen, Arbeitsplätze und Lebensqualität, die Familien oder Fachkräfte zurück in die Region ziehen können. 

Diese Entwicklung möchte das Bundeslandwirtschaftsministerium voranbringen. „Soziale Gemeinschaften lassen sich in ländlichen Regionen besser organisieren“, sagt der parlamentarische Staatssekretär Peter Bleser, der als Vertreter von Minister Christian Schmidt nach Eschwege kam. „Die ländlich geprägten Regionen nachhaltig zu entwickeln ist von hohem gesellschaftlichen Wert. Wir tuen dadurch etwas für unser Land.“ 

Zukunftswerkstatt: Leben im Werra-Meißner-Kreis

An vier Orten in Deutschland veranstaltet das Ministerium Zukunftswerkstätten, in denen Teilnehmer über Ziele für die Entwicklung ihrer Region nachdenken sollen. Neben Arnsberg im Hochsauerlandkreis ist dies der Landkreis Elbe-Elster, der Landkreis Tischenreuth in Bayern und eben der Werra-Meißner-Kreis.

Die drei diskutierten Themen der Zukunftswerkstatt, lesen Sie in der gedruckten Samstagsausgabe der Werra-Rundschau sowie im E-Paper.

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