Der Eschweger Schlagersänger Michele Grabowski hat seiner Stefanie das Jawort gegeben

Zwei Herzen - ein Takt

Sechs Arbeitskolleginnen von Michele Grabowski, die zusammen im Klinikum Werra-Meißner beschäftigt sind, haben das junge Paar nach der Trauung überrascht: Mit kleinen Scheren mussten Stefanie und Michele ein Herz aus dem riesigen Laken schneiden. Foto: Triller

Eschwege. Seit fünf Jahren kennen sich Stefanie Aubel und Michele Grabowski, seit zwei Jahren sind sie ein Paar, und nun haben sie diese Verbindung offiziell legalisiert. Im Standesamt von Eschwege hat der Schlagersänger seiner geliebten Steffi das Jawort gegeben. Und so schlagen die beiden Herzen jetzt im gleichen Takt.

Steffi über Michele

„Michele ist ein sehr liebenswerter und herzlicher Mensch, der sich in ganz viele Richtungen orientiert. Sein wundervoller Charakter und seine ehrliche Einstellung zum Leben finden sich auch in seinen Liedern. Ich bin stolz und dankbar einen so wunderbaren Mann an meiner Seite zu haben“, schwärmt Stefanie. Die beiden jungen Leute sind sehr dankbar, sie freuen sich darüber, dass sie sich gefunden haben, und natürlich auf das gemeinsame Leben.

Michele über Steffi

„Ich drücke alles Liebe und Gute, ja, alles, was mir an Steffi gefällt, in einem Satz aus: Sie ist meine Traumfrau“, so der stolze Ehemann. Michele, der, kurz bevor er die CD „Mein Planet“ auf den Markt gebracht hat, auf Anraten seines Produzenten Helly Kumpusch seinen Nachnamen Grabowski gegen den Künstlernamen Joy getauscht hat, bezeichnet auch Stefanie als seinen Planeten.

Respekt, Vertrauen, Treue und Herzlichkeit sind die Säulen, die das Paar verbinden. Und ganz wichtig: Sie hält dem jungen Schlagersänger häufig den Rücken frei, gibt ihm viel Kraft und fühlt sich im Team mit den Managern Renate und Dieter Buhl sehr wohl.

Der 28 Jahre alte Dietemann ist nicht nur als Künstler tätig, sondern auch beim Klinikum Werra-Meißner in der Abteilung Psychiatrie beschäftigt, wo er sich bestens um die Patienten kümmert. Und seine ein Jahr jüngere Ehefrau hat den Beruf der Industriekauffrau gelernt und eine steile Karriere bei der Firma Braun in Melsungen begonnen.

Beide sind sie sehr tierlieb und natürlich wünschen sie sich Kinder. „Am liebsten so viele, wie uns der liebe Gott schenkt“, sagt Steffi schmunzelnd. Gefeiert wurde auch schon tüchtig. Im DGH von Oberhone waren neben den beiden Familien auch Freunde und Bekannte zum Polterabend zu Gast: „Es war schon großartig, wie uns unsere Eltern, Großeltern und Geschwister bei der Organisation des Festes unterstützt haben“, wissen Steffi und Michele, dass sie sich auf ihre Familien verlassen können.

Von Harald Triller

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