Erste Bilanz positiv

Corona-Impfungen in Fuldaer Betrieben: Landkreis will Projekt ausweiten

Ein Mann wird gegen Corona geimpft. (Symbolbild)
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In Fulda sollen weitere Menschen in Betrieben gegen Corona geimpft werden. (Symbolbild)

Der Landkreis Fulda ist der erste in Hessen, der mit einem großen Pilotprojekt zur betrieblichen Corona-Impfung an den Start geht. Das Projekt soll ausgeweitet werden.

Fulda - Seit dieser Woche werden in Fulda* Menschen in ihren Betrieben gegen das Coronavirus geimpft - ein Pilotprojekt des Landkreises Fulda*. Erster Kreisbeigeordneter und Gesundheitsdezernent Frederik Schmitt (CDU) verspricht sich viel von dem Projekt. „Wir wollen neben dem Impfzentrum, in dem wir aktuell täglich bis zu 1300 Impfungen vornehmen, und den niedergelassenen Ärzten eine weitere Säule prüfen, damit so möglichst viele Personen möglichst effektiv und effizient geimpft werden können“, sagt Schmitt im Interview mit der Fuldaer Zeitung.

Der Landkreis Fulda will das Projekt „Impfen im Betrieb“ weiter ausdehnen. Dafür sind aber entsprechende Impfstoff-Lieferungen notwendig. „Es ist die Impfstoffmenge, mit der das Tempo des Projektes steht und fällt“, betont Gesundheitsdezernent Schmitt. Die erste Bilanz jedoch fällt positiv aus. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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