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Corona in Hessen: Inzidenz geht leicht nach unten - Vertretungsbedarf in Schulen gewachsen

Durch die Pandemie ist der Vertretungsbedarf in den Schulen gewachsen.
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Durch die Pandemie ist der Vertretungsbedarf in den Schulen gewachsen.

Die Corona-Lage in Hessen entspannt sich leicht. Am Dienstag meldet das Robert-Koch-Institut eine Inzidenz von 146,3. Der Anstieg bei Lehrern mit befristeten Verträgen im Schuldienst hat sich nach Auffassung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft in der Corona-Pandemie beschleunigt.

Wiesbaden - Das Berliner Robert-Koch-Institut meldet für Dienstag 387 neue Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen*. Die Gesamtzahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie liegt damit bei 265.989. Die Sieben-Tages-Inzidenz sinkt leicht auf 146,3. Außerdem vermeldet das RKI 29 weitere Todesfälle im Zusammenhang von Covid-19 in Hessen. Die Zahl der Verstorbenen steigt auf insgesamt 6933.

Der Anstieg bei Lehrern mit befristeten Verträgen im hessischen Schuldienst hat sich nach Auffassung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in der Corona-Pandemie weiter beschleunigt. Im vergangenen Jahr sei der Prozentsatz von 6,8 auf 8 Prozent der rund 60.000 Lehrkräfte gestiegen, teilte die GEW mit. Der Anteil steige aber bereits seit 2015. Das Kultusministerium konnte auf Anfrage zunächst keine Angaben zu der Zahl der nur befristet eingestellten Lehrer machen. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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