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Corona im Main-Kinzig-Kreis: Neues Schnelltestzentrum in Schlüchtern eröffnet - Gesundheitsdezernentin in Sorge

Wie stehen die Mediziner aus Osthessen zu einer Impfung gegen das Coronavirus?
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Die Lage im Main-Kinzig-Kreis ist ernst. Die Inzidenz liegt weiter über dem Hessen-Schnitt. (Symbolbild)

Die Corona-Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis liegt weiter über 100. Das RKI meldet am Freitag einen Wert von 130,8. Damit gehört der Landkreis weiterhin zu den Corona-Hotspots in Hessen. Während in Schlüchtern ein neues Schnelltestzentrum eröffnet, sorgt sich die Gesundheitsdezernentin des Kreises um die Virus-Mutanten.

Main-Kinzig-Kreis - In der Bergwinkelstadt Schlüchtern gibt es seit Donnerstag ein weiteres Corona*-Schnelltestzentrum. Es befindet sich in einem Bürocontainer vor der Lotichius-Apotheke. Zwar sind Schnelltests in Schlüchtern schon seit einigen Wochen möglich – inzwischen beim Roten Kreuz am Krankenhaus – die Apotheke in der Lotichiusstraße ist aber die erste Apotheke im Bergwinkel, die einen solchen Service anbietet.

Unterdessen blickt die Gesundheitsdezernentin des Kreises*, Susanne Simmler (SPD), auf die rasante Ausbreitung der britischen Virus-Variante mit Sorge*. Simmler sieht in dem jüngsten Anstieg der Fallzahlen „eine Folge der sich ausbreitenden britischen Virusvariante“. Das Robert-Koch-Institut meldet für den Main-Kinzig-Kreis 167 Neuinfektionen und einen weiteren Todesfall. 495 Menschen mit Wohnort im Kreisgebiet sind an oder mit Corona gestorben. Die Sieben-Tages-Inzidenz liegt bei 130, 8. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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