Doch keine K.o.-Tropfen auf Fuldaer Karnevalsfeier

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Fulda. Auf einer Karnevalsfeier in Fulda sind mehrere Frauen entgegen ersten Annahmen doch nicht mit K.o.-Tropfen außer Gefecht gesetzt worden.

In den Urin- und Blutproben der Betroffenen seien keine Betäubungsmittel nachgewiesen worden, berichtete die Polizei am Mittwoch. Es gebe keine Hinweise auf eine Straftat. Vielleicht habe die Kombination von Alkohol und Medikamenten zu den Beschwerden geführt, entsprechende Spuren seien in einigen Proben gefunden worden.

Zunächst war vermutet worden, dass bei einer großen Karnevalsfeier vom 9. auf den 10. Februar mindestens acht Frauen im Alter zwischen 21 und 40 Jahren Betäubungsmittel ins Glas gekippt worden war. Einige von ihnen hatten das Bewusstsein verloren und wurden ins Krankenhaus gebracht, eine 40-Jährige sogar auf die Intensivstation. (dpa)

Quelle: HNA

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