Gutachten deckt Hygienemängel in Fuldaer Operationszentrum auf

In dem vom Kreisgesundheitsamt wegen Bakterieninfektionen geschlossenen ambulanten Operationszentrum Fulda wurden laut eines Untersuchungsberichts Hygienevorschriften nicht eingehalten.

In dem OP-Zentrum sollen sich drei Patienten nach Eingriffen mit Streptokokken infiziert haben. Einer Frau musste später ein Bein amputiert werden.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung.

Quelle: HNA

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