Länder vereinbaren gemeinsame Fußfesselüberwachung

Wiesbaden. Ehemalige Straftäter mit einer elektronischen Fußfessel sollen ab 2012 durch ein gemeinsames Technikzentrum der Bundesländer überwacht werden.

Den entsprechenden Staatsvertrag schließen die Länder Hessen, Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen heute (Montag/14´Uhr) in Wiesbaden. Die anderen Länder werden später beitreten. Das Technikzentrum soll Anfang 2012 in Bad Vilbel bei Frankfurt die Arbeit aufnehmen, es kann mehrere hundert ehemalige Straftäter kontrollieren. Das hessische Justizministerium will bei dem Wiesbadener Termin vorführen, wie die Überwachung der elektronischen Fußfesseln funktioniert. (dpa)

Quelle: HNA

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