Verhandlungen bestätigt

Nach Galeria Kaufhof: Wie geht es mit der Kerber-Immobilie in Fulda weiter?

Seit mehr als acht Monaten steht das frühere Kerber-/Galeria-Gebäude leer. Die Stadt Fulda verhandelt bereits über einen Kauf.
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Seit mehr als acht Monaten steht das frühere Kerber-/Galeria-Gebäude leer. Die Stadt verhandelt bereits über einen Kauf.

Zuletzt hatte die Mehrheitskoalition den Magistrat öffentlich dazu aufgefordert, sich um den Kauf der Kerber-Immobilie zu bemühen. Wie Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld (CDU) nun gegenüber fuldaerzeitung.de erklärt, laufen die Verhandlungen längst. 

Fulda -  Beim Thema Kerber-Areal scheint es in der Stadtpolitik in Fulda* Einigkeit zu geben: zum einen darin, dass die Zeit großer Warenhaus-Ketten vorbei ist, und zum anderen, dass die Stadt all ihre Möglichkeiten nutzen sollte, um das frühere Kaufhaus zu erwerben und nicht abzuwarten, bis das Gebäude in die Hände eines oder mehrerer privater Investoren fällt. Wie nun Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld erklärt, befinde sich die Stadt bereits seit einigen Monaten in Verhandlungen*. „Wir können es uns nicht leisten, dass das Areal jahrelang ungenutzt bleibt“, so der Oberbürgermeister.

Das begrüßt auch die IHK Fulda: „Es ist wichtig, dass mittelfristig mit dem Gebäude etwas passiert. Nichts wäre schlimmer als jahrelanger Leerstand“, sagt Hauptgeschäftsführer Michael Konow. Das Kerber-Areal habe eine „extrem hohe“ Bedeutung für die Stadt: „Jede nachhaltige Nutzung des Gebäudes würde sich aufgrund seiner Lage positiv auf Hotellerie, Gastronomie und Handel in der Innenstadt auswirken.“ *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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