Szenen dramaturgisch aufgearbeitet

Lesung: "Ein Herleshäuser Schicksal" im Grenzbahnhof

Herleshausen. Zum dritten Teil der Vortragsreihe „Dr. Erich Marsch – ein Herleshäuser Schicksal in Russland“ lädt sein Sohn Dr. Hans-Peter Marsch für Sonntag, 15. Oktober, in die Räumlichkeiten des Grenzbahnhofs für Zeitgeschichte in Herleshausen ein.

Dr. Hans-Peter Marsch wird ab 15 Uhr Originaldokumente präsentieren. Die Amateurschauspielerinnen Sabine Heinz, Birgit Lehmann und Harry Weghenkel haben ergänzende Hintergrundtexte dramaturgisch aufbereitet. Grundlage sind die Aufzeichnungen Erich Marschs „Meine Kriegsgefangenschaft“ aus dem Jahr 1974. Bereichert wird das Leseprogramm durch Lyrik und eine Erzählung aus der Feder von Weghenkel.

Vorgesehen ist eine zweimal 30-minütige Lesung. Während der Pause wird Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen bei einer Tasse Kaffee und Kuchen bestehen. Der Eintritt ist frei, über Spenden zum weiteren Aufbau des Museums wird gebeten. (red/esp)

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