Geschwindigkeitsmessung

A44: Mit 157 Stundenkilometern in der 80er Zone geblitzt

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urn:newsml:dpa.com:20090101:150221-99-02465

Hessisch Lichtenau. 157 Stundenkilometer hatte ein Fahrer auf der A44 in Richtung Osten auf dem Tacho, als ihn die Polizei kontrollierte. Erlaubt waren 80 km/h. Drei Monate muss er jetzt seinen Führerschein abgeben.

Am vergangenen Freitag hatten die Beamten des Regionalen Verkehrsdienstes der Polizeidirektion Werra-Meißner die Geschwindigkeitsmessanlage auf der A 44  von 14.15 Uhr bis 19.30 Uhr aufgebaut. Kontrolliert wurde der in Richtung Osten fließende Verkehr. In diesem Streckenabschnitt  kurz hinter dem Hopfenbergtunnel ist eine Höchstgeschwindigkeit von 80 Stundenkilometern erlaubt.

In dem oben angegebenen Zeitraum wurden insgesamt 1646 Fahrzeuge gemessen. Von diesen Fahrzeugführern müssen 270 nun mit einem Verwarnungsgeld rechnen, 79 mit einer Anzeige und 13 sogar mit einem Fahrverbot, berichtet Polizeisprecher Reiner Lingner. Der "Spitzenreiter" mit seinen 157 km/h muss neben dem Fahrverbot mit einem Bußgeld von 600 Euro und zwei Punkten in Flensburg rechnen.

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