Schallplattenvertrag für junge Künstlerin - Viel Lob von G.G. Anderson und Jürgen Drews

Marleen lebt den Gesang

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Marleen Gayer, die sic hden Künstlernamen Lind zugelegt hat, ist sehr heimatverbunden, sie mag ihr Dorf Laudenbach.

Laudenbach. Marleen Gayer aus Laudenbach hat ihren ersten Plattenvertrag unterzeichnet. Zwei ganz Große der Schlagerbranche prophezeien ihre eine goldene Zukunft.

Schon als Kind hat Marleen Gayer aus Laudenbach gerne und mit viel Spaß gesungen. Heute lebt sie den Gesang. Und das haben nicht nur die Eltern Lydia und Klaus-Dieter bemerkt, die ihre Tochter gerne und von Herzen unterstützen. Auch der heimische Schlagerstar G.G. Anderson und der König von Mallorca, Jürgen Drews, haben Marleen, die es versteht mit ihrer klaren, sauberen und weichen Stimme zu gefallen, mit Komplimenten überhäuft.

Die erste musikalische Belohnung durfte sie auch schon kassieren: Sie hat im April beim Produzenten Helly Kumpusch von „Hellywood-Music“ in Vorarlberg ihren ersten Plattenvertrag unterschrieben. Zwei Auskoppelungen kommen schon bald auf den Markt, die CD mit zwölf Liedern folgt im Winter.

Marleen Gayer ist deshalb nicht abgehoben. Ihr Lehramt-Studium für Haupt- und Realschule wird sie nicht vernachlässigen. Das eine schließe aber das andere nicht aus. Weitere Unterstützung findet Marleen, die mittlerweile auf den Künstlernamen Lind hört, bei der Musikagentur ReBu in Bad Hersfeld. Renate und Dieter Buhl fördern die 23-Jährige, vermitteln sie vermehrt auf große Showbühnen, wo sie regelmäßig beweist, dass ihr mehr als nur Talent in die Wiege gelegt wurde.

Heute Auftritt in Rommerode

Ihr erster Auftritt führte sie zum Schlachteessen der Feuerwehr nach Reichensachsen, wo sie vor über 400 Gästen mit Ovationen gefeiert wurde. Auch beim Bauernmarkt in Mackenrode, wo Marleen an der Seite von Jürgen Drews gesungen hat, wurde sie mit Beifallsstürmen bedacht. Und das wird beim heutigen bunten Abend anlässlich des Heimatfestes in Rommerode nicht anders sein, denn im Nachbarort von Laudenbach ist sie bestens bekannt.

Die von Dieter Buhl geknüpften Kontakte zum Produzenten Helly Kumpusch konnte Marleen bei der Vorstellung der professionell aufgelegten CD „Mein Planet“ von Michele Joy im Dezember letzten Jahres in Eschwege vertiefen. Und schon damals bescheinigte der Vollblutmusiker, Sänger und Startrompeter Marleen eine goldene Zukunft in der Schlagerbranche.

Bereits im Kinderchor von Laudenbach ragte sie mit ihrer Stimme heraus, später wechselte sie zum Gospelchor. Der Bitte von Pfarrer Armin Scheerschmidt kam sie mit 18 Jahren nach. Marleen schloss sich als Sängerin der Kirchenband The Saints (die Heiligen) an, wo sie noch heute den Ton vorgibt.

Auch Dieter Buhl bescheinigt Marleen eine große Zukunft. Er erinnert sich an die Anfänge: „Ich kannte ihren Vater Klaus-Dieter und habe ihm meine Hilfe zugesagt. Schon die ersten Aufnahmen im Studio haben mich überzeugt. Und so haben wir Marleen die Plattform zur Showbühne geöffnet“, sagt Dieter Buhl. Klaus-Dieter Gayer fügt hinzu: „Wir sind sehr stolz auf unsere Tochter. Wir werden ihr helfen, wo Hilfe nötig ist und sie zunächst einmal wie ein rohes Ei behüten.“

Von Harald Triller

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