Heiterer Start ins Jahr

Neujahrskonzert des TSV Frieda mit dem Frankfurter Johann-Strauß-Orchester

Ernst bis heiter: Das Neujahrskonzert des Turn- und Sportvereins Frieda mit dem Johann-Strauß-Orchester aus Frankfurt und den Solisten Stefan Lex (von links) und Christiane Linke unter der Leitung von Stefan Ottersbach. Foto: Pujiula
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Ernst bis heiter: Das Neujahrskonzert des Turn- und Sportvereins Frieda mit dem Johann-Strauß-Orchester aus Frankfurt und den Solisten Stefan Lex (von links) und Christiane Linke unter der Leitung von Stefan Ottersbach.

Frieda. Wie immer ein großes Vergnügen, an dem „ganz Frieda“ teilnimmt: das traditionelle Neujahrskonzert des Turn- und Sportvereins Frieda (TSV). Wie jedes Jahr perfekt organisiert von vielen helfenden Händen aus dem Verein – und wie immer im vollen Saal der Weinberghalle.

Nachdem das Publikum mit Sekt und Häppchen bestens versorgt war und wie üblich die Gäste begrüßt und die Sponsoren genannt wurden, hatte die Musik das Wort: Das Johann-Strauß-Orchesteraus Frankfurt unter der Leitung von Stefan Ottersbach fing an mit dem letzten Stück des vorigen Jahres: der schnellen Polka „Perpetuum mobile“. Und danach folgten „Höhepunkte der goldenen und silbernen Operettenära“, wie das Motto des diesjährigen Konzerts hieß. Zeller, Dostal, Lehar und andere Größen der Operette, darunter natürlich auch der Namensgeber des Orchesters, waren mit populären Werken vertreten, die stark von den Frankfurtern unter der Leitung des Dirigenten interpretiert und von einem Sängerpaar reizvoll gesungen wurden.

Vom Tenor Stefan Lex, der mit stimmlicher Power das Publikum zum lauten Applaus brachte, und von der jungen Sopranistin Christiane Linke, die mit viel Charme sang und agierte. 

Warum es in der zweiten Hälfte des Konzertes dann richtig lustig wurde und welche Rolle eine Ahle Wurscht dabei spielte, lesen sie in der gedruckten Montagsausgabe der Werra-Rundschau.

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