Friedola: Geschäftsbetrieb hat sich stabilisiert

Frieda. Das Unternehmen fortführen und so viele Arbeitsplätze wie möglich erhalten. Das ist das erklärte Ziel von Friedola-Geschäftsführerin Désirée Derin-Holzapfel. Und es sieht gut aus: Trotz des laufenden vorläufigen Insolvenzverfahrens sei es gelungen, den Geschäftsbetrieb zwischen den Jahren zu stabilisieren.

„Auch die Kunden, Gläubiger und Banken konnten für die Umsetzung des Sanierungskonzeptes gewonnen werden“, sagt Derin-Holzapfel. Der Antrag auf Insolvenzgeldzahlung sei ebenfalls noch zwischen den Jahren positiv entschieden worden, so dass die Mitarbeiter bis Ende Januar in drei Zahlungen die Gehälter vom Arbeitsamt rückwirkend ab November ausgezahlt bekommen.

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