Gleich fünfmal sind in der Nacht Tier und Auto zusammengestoßen

Eschwege. Von gleich mehreren Wildunfällen in der Nacht von Donnerstag auf Freitag berichtet die Eschweger Polizei. Gleich fünfmal hat es zwischen Tier und Auto geknallt. 

Am frühen Freitagmorgen stieß eine 49-jährige Autofahrerin aus Großbartloff auf der Leipziger Straße in Frieda mit ihrem Wagen mit einen Reh zusammen. Das Tier lief davon; am Auto entstand ein Sachschaden in Höhe von 1400 Euro. 

Ebenfalls am frühen Morgen fuhr auf der Bundesstraße 452 zwischen Eschwege und Reichensachsen ein 48-Jähriger aus der Gemeinde Meinhard ein Reh an, das den Zusammenprall nicht überlebte. 

Ein 31-jähriger Autofahrer aus Treffurt erfasste in der Nacht zum Freitag ein Reh auf der Straße zwischen Großburschla und Weißenborn mit seinem Fahrzeug. Auch dieses Tier starb. 

Ebenfalls in der Nacht zum Freitag starb ein Reh auf der Bundesstraße 7 zwischen Waldkappel und Bischhausen, nachdem es von einem 26-jährigen Autofahrer aus Bad Sooden-Allendorf angefahren worden war. 

Mit einem Reh kollidierte am frühen Morgen ein 23-jähriger Autofahrer aus Sontra, der die Landesstraße zwischen Stadthosbach und Kirchhosbach befuhr. Das Tier lief anschließend davon. Der Sachschaden am Auto entstand Sachschaden, den die Polizei mit 1200 Euro beziffert.

Rubriklistenbild: © Hauke-Christian Dittrich/dpa

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