In Grebendorf steht jetzt die modernste Waschstraße des Kreises

Das Auge wäscht mit: Wie Lava soll der Schaum-Wasserfall aussehen, der sich bei einer der Wäschen über die Fahrzeuge ergießt. „Wir wollen unsere Leistungen auch visualisieren“, sagt der Betreiber der Waschanlage in Grebendorf, Michael Heizmann.

Grebendorf. Eine halbe Million Euro hat Betreiber Michael Heizmann in seine Waschstraße investiert. Damit steht in Grebendorf jetzt die modernste Anlage im gesamten Kreis.

Von der alten Waschanlage ist nur noch die Hülle übrig geblieben. Im Inneren hat Michael Heizmann, der die Honsel-Tankstellen in Grebendorf und Reichensachsen betreibt, die neueste Technik eingebaut.

Die Umbauarbeiten

Die Zeit der alten Anlage war trotz ständiger Modernisierungen abgelaufen. „Es war klar, dass ich nochmal investieren musste - dann aber richtig“, sagt Michael Heizmann. Zwischen Oktober und Dezember wurde acht Wochen lang umgebaut. Über 20 Firmen waren mit den Arbeiten beschäftigt - teilweise sogar sechs Unternehmen gleichzeitig, um die knapp kalkulierte Umbauzeit einzuhalten. Im Inneren wurde von grundauf eine neue Technik verbaut. Außen wurde ein neuer Vorwaschplatz eingerichtet, der den Komfort für die Mitarbeiter bei allen Wetterlagen erhöht. Bereits im Jahr zuvor wurden sechs neue Staubsauger- und Druckluft-Terminals aufgebaut.

Waschen im Winter

Die Voraussetzungen sind jetzt geschaffen, auch bei Minus-Temperaturen die Waschanlage zu betreiben. Nichts friert ein. Im Boden des Vorwaschplatzes ist eine Fußbodenheizung eingelassen. In den Wasserleitungen befindet sich ein Frostschutzlauf. „Wir wollen auch im Winter die Möglichkeit zum Autowaschen bieten, weil jetzt die Verschmutzung einfach höher ist“, sagt Heizmann.

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