Kirmesumzug Frieda - Plattform für ganz viel Werbung

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Viel Beifall erntete der Friedaer Kindergarten Sonnenschein: In ihren bunten Kleidern mit bemalten Schildern und Fahnen präsentierten sich die kleinen Mädchen und Jungen mit ihren Erzieherinnen beim Kirmesumzug.

Beim bunten Kirmesumzug in Frieda haben die örtlichen Vereine für sich und die Nachbarorte in der Region geworben. 

Frieda – „Wir hier in Frieda.“ Unter diesem Motto standen zwar die gesamte Kirmes und speziell der gestrige Umzug, aber das zehnköpfige Organisatorenteam öffnete in besonderem Maße eine Werbeplattform für die örtlichen Vereine und die Meinharder Nachbardörfer.

Und genau diese Plattform fand reichlich Zugriff, denn das Kirmesteams aus Jestädt rührte die Werbetrommel für das Fest der Kohlrabenhälse im nächsten Jahr, ebenso bewarb Schwebda die Wacholderkirmes 2020, und Motzenrode hat bereits für 2021 zum Fest unter dem Hohestein eingeladen.

Und natürlich haben sich auch die Friedaer Vereine präsentiert, die sich auf diesem Wege um neue Mitglieder bemühten. Angeführt von der Kirmesfahne, den Kindern, die auf großen Lettern das Motto „Wir hier in Frieda“ darstellten und von den zehn Kirmesmädchen und -burschen, rollte auch der AKE-Bulli im Festzug mit.

Kita Sonnenschein sorgt Augenschmaus

Nach den politischen Vertretern von Meinhard sorgte der Friedaer Kindergarten Sonnenschein für Augenschmaus. In ihren bunten Kleidern war den Mädchen und Jungen der Applaus von den Schaulustigen an den Straßenrändern sicher. „Beerenstark“ der Auftritt vom Gefolge um die Erdbeerkönigin des Hofes Feußner. Der Turn- und Sportverein und die Feuerwehr, die zur Verstärkung auch Freunde der Partnerwehren aus Wilbich und Wanfried in ihren Reihen hatten, dokumentierten Gemeinsamkeiten in der Jugendarbeit.

Auf die gute Harmonie mit den Freunden aus der europäischen Nachbarschaft, hier im Besonderen mit Couron in Frankreich, verwies der Partnerschaftsverein. Auch der Werra-Express von Mario Fischer und Ingo Käbberich meldete sich lautstark. Was die Lautstärke betrifft, da folgten deutliche Steigerungen, so vom Wagen der ehemaligen Kirmesburschen. Und Martin Hohlbein konnte mit den Fußballern der SG FSA jubeln, denn er hatte als Fahrer bei seiner Zugmaschine den Autopiloten eingeschaltet. Über viel Applaus durften sich auch die Spielleute vom Fanfarenzug des VfL Wanfried und vom Musikzug Frankershausen freuen. Weitere Bilder unter Weitere Bilder gibt es hier.

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