Verein für Kultur und Tradition organisiert Feier

Kleines Heimatfest auf dem Festplatz kommt in Grebendorf gut an

In diesem Jahr mal ohne Uniform: Der Fanfarenzug Meinhard spielt auf dem Festplatz am Ziegelweg auf.
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In diesem Jahr mal ohne Uniform: Der Fanfarenzug Meinhard spielt auf dem Festplatz am Ziegelweg auf.

Geschmückte Straßen und ein mit Musik erfüllter Festplatz lockten am Samstag zum Heimatfest nach Grebendorf.

Grebendorf – Ab 15 Uhr fand das Fest mit Tischen und Bänken unter Überdachungen im Freien, Essen und Getränken statt. „Es war eigentlich relativ kurzfristig“, sagt Marcel Imm, Vorsitzender des Vereins für Kultur und Tradition. Trotzdem kamen mehrere Hundert Besucher.

Mit der Planung hatte der Verein mit den ersten Lockerungen der Corona-Regelungen beginnen können, das Fest so innerhalb von zirka drei Monaten organisiert. Der markierte und begrenzte Festplatz war für insgesamt 350 Menschen zugelassen worden, weswegen jeder Besucher am Eingang eines der abgezählten Bändchen erhielt. Zusätzlich konnten an jedem Tisch QR-Codes für die Luca-App eingescannt werden. Für eine zünftige Eröffnung des Heimatfests sorgte das Trompetencorps Meinhard 1980, bevor Alleinunterhalter Thorsten Rehbein mit Keyboard und Gesang das Heimatfest begleitete.

Bereits vor ihrem Auftritt auf dem Festplatz war der Fanfarenzug Meinhard 1957 in Grebendorf unterwegs: Er zog spielend auf den Schlosshof Grebendorfs und spielte für die Alters- und Ehrenabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Grebendorf. Diese hatte ihr Sommergrillen, das im vergangenen Jahr und bisher auch in diesem pandemiebedingt hatte ausfallen müssen, am Tag des Heimatfests nachgeholt. Für gute Stimmung sorgten die Musiker auch auf dem Festplatz, spielten hier vor den zirka 150 Menschen, die binnen der ersten Stunde des Heimatfests dort eingetroffen waren und bei sonnigem Wetter gemeinsam feierten. Zusätzlich hatten mehrere Besucher im Vorfeld Plätze reserviert.

Nach diesem gut angenommenen Fest hofft der Verein für Kultur und Tradition darauf, im nächsten Jahr wieder ein traditionelles Heimatfest von Donnerstag bis Montag veranstalten zu können. Hierfür wird bereits fleißig geplant.  (esr)

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